Die private Rechtschutzversicherung - Blog zu Finanzen & Versicherungen

Die private Rechtschutzversicherung

Eine private Rechtschutzversicherung hat die Aufgabe, den Inhaber des Vertrages vor den finanziellen Folgen eines Rechtstreites zu schützen. Dabei ist es vollkommen unerheblich ob der Inhaber des Vertrages eine Klage oder ein anwaltliches Vorgehen selber angestrebt hat, oder ob es gilt, unberechtigte Ansprüche an den Mandanten abzuwehren.

Die Zahl der vor Gericht verhandelten Sachverhalte nimmt in Deutschland jährlich in einem enormen Maße zu. In der heutigen Zeit kann niemand mehr sicher sein, dass er niemals in die Situation kommen wird, nicht doch eines Tages eine private Rechtsschutzversicherung zu brauchen.

Rechtschutzversicherungen kann man dabei für verschiedene Gebiete abschließen, angefangen von dem Privatrechtschutz, über die Arbeitsrechtschutz- bis hin zur Wohnung- und Betriebsrechtschutz. Jede Rechtschutzversicherungsart ist dabei nur für ihren Bereich zuständig und deckt keine Schadensereignisse die in ein andere Metier gehören ab.

Sehr wichtig und den Vertragsinhaber überaus interessant ist es, sich bereits vor Abschluss einer privaten Rechtschutzversicherung darüber zu informieren, welche Zusatzleistungen die Rechtschutzversicherung alles bietet. Einige Rechtschutzversicherungen bieten ihren Versicherten nämlich neben dem reinen Rechtschutz noch Zusatzpunkte wie “Kostenfreie anwaltliche Beratungen” oder “keine Prüfung der Erfolgsaussichten”. Eine bekannte Versicherungsgesellschaft betreibt sogar eine für Versicherungsnehmer kostenfreie Hotline, die 24 Stunden am Tag von einem Anwalt besetzt ist der einem mit Rat und Tat zur Seite steht.