In der heutigen Zeit wird ein Begräbnis immer teurer. Doch wer möchte nicht mit Würde zur letzten Ruhestätte getragen werden? Dabei sollte es an nichts fehlen. Aber kaum jemand kann sich eine ehrenvolle Beisetzung heute noch leisten.
Statistische Untersuchungen haben erwiesen, dass das Durchschnittsalter in Deutschland stetig ansteigt. Aus diesem Grund wurde die gesetzlich vorgeschriebene Leistung der gesetzlichen Krankenkassen - das Sterbegeld - immer wieder gekürzt, bis es im Jahre 2004 letztlich ersatzlos aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen gestrichen wurde. Ein Missstand, den es zu beseitigen galt.
Dies erkannten verschiedene Versicherungsunternehmen und boten ihren Kunden bald eine zusätzliche, private Sterbegeldversicherung an. Diese ist nicht mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. Die Beiträge sind relativ niedrig. Doch unter den einzelnen Anbietern kann es zu Unterschieden von bis zu 50 Prozent in der Beitragshöhe kommen.
Des Weiteren verlangen viele Versicherungsunternehmen die Auskunft über den Gesundheitszustand der zu versichernden Person. In einigen Fällen kann es dadurch zu einer Ablehnung seitens der Versicherung kommen. Dies könnte zum Beispiel im Falle einer bestehenden Pflegebedürftigkeit oder im Nachweis einer bestimmten Krankheit geschehen. Nicht zuletzt aus diesem Grund sollte man bei Interesse an einer überaus lohnenswerten Sterbegeldvorsorge darauf achten, dass im Zweifelsfall eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen abgeschlossen wird.















